Drei Birken im Schnee

Die drei Birken im Schnee

 

Da liegt Schnee – drei Berge,

Blau: der Himmel-die Berge-Wasser-See

Blau-weiß: die Wolken, der Schnee

Das hinten – zwischen den Bergen, etwas tiefer, das blaue, könnte ein See sein.

 

Birken – die Blätter sind grün

Bäume-gelb, Blüten-ausgeblühte Blüten,

Birken nur am Stamm – hell, weiß und etwas bräunlich dazwischen,

Blüten-oderausgeblühte Birken

 

Ich wohnte in der Großstadt in Dortmund und sind nach hier versetzt worden, wir wollten eigentlich nur ein Jahr bleiben

Sommer – Sonnenaufgang – wir tun wandern

Deutschland, Bayern, Österreich, Italien, Schweiz

Österreich, ja wo die Schlösser stehen

Die Kampenbahn war da, da sind wir hochgefahren

Schp, schp, schp-sind wir oben, unten eingestiegen-oben ausgestiegen

Da war eine Wirtschaft, man konnte auf der Terrasse die Berge sehen,

das war die Kampenwand, da konnte man hochgehen, die Stufen zum Kreuz

 

Ein Förster könnte der Mann sein oder ein Bauer-ja sicher, hat der auch einen Namen. Ich war 14, als ich beim Bauern war, das ist lange her, das ist ganz schwer.

Die Bauern werden alt, weil sie sehr gesund leben, der ist noch etwas jung, sollen wir mal den Hut lüften? 50-60Jahre, dunkle Haare, ich glaub die sind noch dunkel, der heißt Karl oder so. Sepp könnte er heißen, ein Bayrischer Name –kommt von Joseph .Die Frau? – Maria ist immer richtig. Der hat genau eine Frau wie die anderen – sie muss dem helfen, muss arbeiten wie ein Pferd. Seine Kinder – drei Kinder könnte er haben. Junge?-Mädchen? – Er muss nehmen was er kriegt. Das bleibt sich gleich, sie müssen alle helfen. .

Da ist ein Hund, er will zum Herrchen laufen, ich glaub der ist frei-könnte ein Schäferhund sein, meistens sind sie braun – ich möchte mich nicht beißen lassen. Er lebt beim Bauern in der Küche- der Hund ist eher freundlich –abends kommt er in die Hundehütte. Bei uns kam er nicht mehr rein – na klar, ich meine aber auch – der Hund schläft draußen.

Es könnte in der Region sein, wovon wir eben erzählt haben. Da gibt es Ortschaften, wo auch Bauern sind. Er geht mit den Pferden nach Hause in den Stall. Das Haus sieht kompakt aus, muss im Winter was abkönnen. Der Bauer wohnt unten im Hof im Dorf. Ein stabiles Haus muss Stürme, Regen und Schnee abhalten können. Es wird ein Holzhaus sein. Die richtigen Häuser stehen im Dorf, die werden dann vermietet. Unten im Dorf, wo wir alle Buttermilch trinken gehen, das ist gewiss -.

Ziemlich einsam – ein Hof da oben. Stallungen, wo die Tiere rein kommen, wenn das Wetter kälter wird – ja – an der Kampenwand. Da oben sind Mädchen, die helfen. Die bringen das Essen dem Bauern und dem Knecht. Kühe, Schafe und alles, was da oben noch rumläuft, die werden da oben gesammelt. Wenn’s kalt wird, müssen die runter.

Sommer? – es könnte im November sein – Herbst, Winter.   – Schnee –

Er wird Holz aus dem Wald holen.

Pferde stehen da, zwei Pferde – Geschirr, da sind Pferde und ein Hund,

Arbeitspferde holen Holz aus dem Wald, das Holz muss ja weg von da oben,

das muss man eine offene Gasse runter werfen und dann kommt das am Wasser an.

Schnee – das kann nur in den Bergen sein.